Methodik des Balleimertrainings im Tischtennis

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(Robert Horsch) Das Balleimertraining oder auch „Many-Balls“ genannt stellt eine Methodik... mehr
Produktinformationen "Methodik des Balleimertrainings im Tischtennis"

(Robert Horsch)

Das Balleimertraining oder auch „Many-Balls“ genannt stellt eine Methodik dar, die einerseits eine Intensivierung von Übungsformen zur Technikschulung fördert und andererseits zur Einführung von Schlagtechniken (Konter-, Topspin-, Schupf-, Abwehr-, Block- und Schmetterschläge) bestens geeignet ist. Insbesondere bei der Anfänger*innenschulung hat sich diese Form des Trainings bewährt und eröffnet gerade im Schulbereich bei großen Lerngruppen und relativ wenigen Tischen die Möglichkeit, intensive und motivierende Übungen durchzuführen. Ein/e Zuspieler*in steht mit einem Balleimer oder Ballkarton voller Bälle (ca. 80–100 Bälle) seitlich neben dem Tisch und spielt dem Übenden bzw. je nach Organisation mehreren Übenden kontinuierlich Bälle zu. Dabei ist darauf zu achten, dass das Zuspiel der Bälle hinsichtlich Platzierung, Rotation und Ein-/Ausfallwinkel der Bälle vom Tisch spielrelevant sind. Empfehlenswert ist das indirekte Zuspiel mit dem Schläger aus der Hand („indirekter Aufschlag“). Der/ die Zuspieler*in lässt den Ball erst einmal senkrecht vor sich auf dem Tisch aufspringen und spielt ihn dann über das Netz auf die andere Tischhälfte. Diese Form des Zuspiels bietet eine bestmögliche Kontrolle und Zuspielrelevanz.

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